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Sollte es sich bei diesem Präparat tatsächlich um einen
misslungenen Genversuch von Außerirdischen handeln? Sollte hier
ein Hybrid, ein Wesen halb Mensch, halb Alien gezüchtet
werden?



"Johanna
Sophia Schmied aus Taucha, Mutter der Kreatur, wurde eines Tages
während Ihrer Schwangerschaft so stark erschreckt, dass
sie um das Leben ihres Kindes bangen musste. Und zwar von
einem marderähnlichen Tier."

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In einem Glas, verschlossen in einem massiven Eichenschrank,
befindet sich neben anderen skurrilen, in Alkohol eingelegten
toten Geschöpfen, ein Embryo, dessen Anblick einem den Atem
stocken lässt: eine 36 Wochen alte, grausige Totgeburt. Das knapp
30cm große Wesen besitzt große, mandelförmige
Augen. Die Nase ist winzig, Ohren sind nicht erkennbar. Sein
Äußeres ähnelt verblüffend den Außerirdischen,
von denen zahlreiche Entführungsopfer berichten: den "kleinen
Grauen". So zumindest die Meinung von Hartwig Hausdorf.



Diese Theorie
wird von einer alten Schrift unterstützt. So schrieb Dr.
Friedel Ritzi, der den Fall eingehend untersuchte, 1737 in seinem
Bericht:



Diese Aussage zeigt erstaunliche Parallelitäten mit Berichten
von modernen Entführungsopfern. Auch sie berichten immer
wieder, sich an den Anblick eines wilden Tieres erinnern zu können,
bevor ihre Erinnerung abreißt. Haben wir es
hier nun wirklich mit einem Genversuch von Aliens zu tun, oder handelt es sich doch
"nur" um ein erbarmungswürdiges
Kind? Die Alien-Theorie ist doch sehr fragwürdig, meiner Meinung nach. Aber
das soll an dieser Stelle jeder für sich
selbst ausmachen.
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Ist
etwas dran, an seiner Alien-Theorie
oder handelt es sich bei dem Präparat
um ein menschliches Schicksal?
Von der Alien-Theorie überzeugt:
Der Entdecker des Embryos
Hartwig Hausdorf. |
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